Robin Cook: Grünes Gift

Rätselhafte Genreschreiberei: Robin Cooks Invasionsroman „Grünes Gift“

Eine Rezension von Rob Randall

Eine lauschige Sommernacht in einer amerikanische Kleinstadt: Zwei Teenager knutschen heimlich im Auto. Über den Himmel zieht eine Sternschnuppe, denn ein Stein fällt vom Himmel. Plötzlich fallen elektrische Geräte in der Umgebung aus. Auch das Autoradio spielt keine romantische Musik mehr.

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Patrick Lee: Dystopia

Rätselhaftes Unheil: Patrick Lees Roman „Dystopia“

Eine Rezension von Rob Randall

In seiner Travis-Chase-Trilogie lässt der amerikanische Autor Patrick Lee seinen Helden eine Reihe spannend erzählter Abenteuer bestehen, in deren Zentrum jene außerirdische Artefakte stehen, mit deren Erforschung sich die Organisation „Tangent“ beschäftigt. „Dystopia“ ist zwar der zweite Teil dieser Trilogie, er lässt sich aber auch lesen, ohne den Vorgänger „Die Pforte“ gelesen zu haben.

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Patrick A. Tilley: Die Amtrak Kriege – Wolkenkrieger

Der gelungene Auftakt der Amtrak-Reihe: Patrick A. Tilleys postapokalyptischer Roman „Die Wolkenkrieger“ . Eine Rezension von Rob Randall

Schon 1983 erschien „Wolkenkrieger“ als erster Roman der insgesamt 6 Bände umfassenden Amtrak-Serie, die in den vor langer Zeit durch einen Nuklearkrieg zerstörten Vereinigten Staaten spielt. Patrick A. Tilleys Roman reiht sich damit ein in eine ganze Serie von apokalyptischen bzw. postapokalyptischen Werken, die in diesem Jahr, in welchem der Widerstand gegen den Nato-Doppelbeschluss von 1979 seinen Höhepunkt erreichte, herauskam. [1]

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Robert Merle: Die geschützten Männer

Robert Merles Dystopie „Die geschützten Männer“.

Ein Rezension von Rob Randall

In Robert Merles bekannten Roman Die geschützten Männer kann der Leser das Entstehen einer dystopischen Gesellschaft in Form einer Gynokratie verfolgen. Ursache für die gesellschaftlichen Veränderungen ist ein Virus namens Enzephalitis 16, welcher die zeugungsfähige männliche Bevölkerung der Erde tötet. So weit, so gut – bzw. katastrophal.

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Ulrich Harbecke: Invasion

Eine Rezension von Rob Randall

Wer kennt die Muster des Genres nicht: Nerdige Wissenschaftler empfangen mysteriöse Piepser aus dem All. Die wenig später folgende frohe Botschaft, dass das Signal entschlüsselt wurde, lässt unter den Verantwortlichen der US-Regierung so viel Freude aufkommen, als hätten sich ihre Schwiegermütter alle gemeinsam zu einem nachmittäglichen Überraschungsbesuch angekündigt.

Und deshalb kommt es, wie es kommen muss: Alle sind in ihrem Weltbild erschüttert; die Falken in der US-Administration setzen sich durch. Einstufung: Top Secret. Die Wissenschaftler isolieren. Zusammenarbeit mit Chinesen und Russen. Vorbereitung auf den Tag X.

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