Aktuelle kostenlose dystopische Hörspiele

Dystopien als kostenlose Hörspiele

In der Mediathek des WDR gibt es eine ganze Reihe Hörspiele, die kostenlos angehört werden können, darunter auch eine ganze Reihe dystopische Hörspiele. Diese dürften auch noch länger verfügbar sein:

Liste aktueller kostenloser dystopischer Hörspiele

Draußen unter freiem Himmel. Das totale Vergessen

EXIT – Berichte aus einer verseuchten Zukunft

Deutschland 2071 – Verrückte Dystopie über ein Land im Wahnsinn

Die Infektion I

Die Infektion II

Die Infektion III

Patrick A. Tilley: Die Amtrak Kriege – Wolkenkrieger

Der gelungene Auftakt der Amtrak-Reihe: Patrick A. Tilleys postapokalyptischer Roman „Die Wolkenkrieger“ . Eine Rezension von Rob Randall

Schon 1983 erschien „Wolkenkrieger“ als erster Roman der insgesamt 6 Bände umfassenden Amtrak-Serie, die in den vor langer Zeit durch einen Nuklearkrieg zerstörten Vereinigten Staaten spielt. Patrick A. Tilleys Roman reiht sich damit ein in eine ganze Serie von apokalyptischen bzw. postapokalyptischen Werken, die in diesem Jahr, in welchem der Widerstand gegen den Nato-Doppelbeschluss von 1979 seinen Höhepunkt erreichte, herauskam. [1]

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Robert Merle: Die geschützten Männer

Robert Merles Dystopie „Die geschützten Männer“.

Ein Rezension von Rob Randall

In Robert Merles bekannten Roman Die geschützten Männer kann der Leser das Entstehen einer dystopischen Gesellschaft in Form einer Gynokratie verfolgen. Ursache für die gesellschaftlichen Veränderungen ist ein Virus namens Enzephalitis 16, welcher die zeugungsfähige männliche Bevölkerung der Erde tötet. So weit, so gut – bzw. katastrophal.

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Paul Gurk: Tuzub 37

Eine Rezension von Rob Randall

Zählen zu den weitgehend vergessenen Texten muss man die schon 1935 veröffentlichte Dystopie TUZUB 37. Der Mythos von der Grauen Menschheit oder von der Zahl 1. Sowohl über den Roman selbst als auch über ihren Verfasser Paul Gurk lassen sich nur recht wenige Informationen finden. Und nach der Lektüre kommt man nicht umhin festzustellen: Das erscheint verblüffend und nachvollziehbar zugleich.

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 Ann Aguirre: Die Enklave

Eine Rezension von Rob Randall

Vor knapp 5 Jahren konnte der russische Autor Dimitry Glukhovsky mit seiner untergründischen Moskauer Postapokalypse Metro 2033 weltweit beachtliche Erfolge verbuchen. Anfang diesen Jahres gelangte mit Ann Aguirres Die Enklave nun aus dem Westen  – genauer gesagt den U.S.A. – eine düstere Zukunftsvision mit ähnlichem Setting auf den deutschen Buchmarkt. Auch sie gewann hierzulande schnell viele Fans. Und das verwundert, wenn man den Roman einmal genauer betrachtet, nicht.

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