Patrick Lee: Dystopia

Rätselhaftes Unheil: Patrick Lees Roman „Dystopia“

Eine Rezension von Rob Randall

In seiner Travis-Chase-Trilogie lässt der amerikanische Autor Patrick Lee seinen Helden eine Reihe spannend erzählter Abenteuer bestehen, in deren Zentrum jene außerirdische Artefakte stehen, mit deren Erforschung sich die Organisation „Tangent“ beschäftigt. „Dystopia“ ist zwar der zweite Teil dieser Trilogie, er lässt sich aber auch lesen, ohne den Vorgänger „Die Pforte“ gelesen zu haben.

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Dmitry Glukhovsky: Outpost

Am Rande der postapokalyptischen Welt: Dmitry Glukhovskys Roman „Outpost“

Eine Rezension von Rob Randall

Mit seinem neuen Roman „Outpost“ kehrt der russische Erfolgsautor Dmitry Glukhovsky zurück in ein postapokalyptisches Russland. In „Outpost“ hat aber nicht wie im Metro-Universum ein Atomkrieg zwischen den Großmächten die Welt verseucht, sondern Russland selbst ist an inneren Konflikten zerbrochen.

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Patrick A. Tilley: Die Amtrak Kriege – Wolkenkrieger

Der gelungene Auftakt der Amtrak-Reihe: Patrick A. Tilleys postapokalyptischer Roman „Die Wolkenkrieger“ . Eine Rezension von Rob Randall

Schon 1983 erschien „Wolkenkrieger“ als erster Roman der insgesamt 6 Bände umfassenden Amtrak-Serie, die in den vor langer Zeit durch einen Nuklearkrieg zerstörten Vereinigten Staaten spielt. Patrick A. Tilleys Roman reiht sich damit ein in eine ganze Serie von apokalyptischen bzw. postapokalyptischen Werken, die in diesem Jahr, in welchem der Widerstand gegen den Nato-Doppelbeschluss von 1979 seinen Höhepunkt erreichte, herauskam. [1]

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Sakyo Komatsu: Der Tag der Auferstehung

Sakyo Komatsus Roman Der Tag der Auferstehung. Eine Buchbesprechung von Rob Randall

Zwei Buchreihen dominieren die Taschenbuchabteilung meines Bücherregals unübersehbar: Die erste ist die überwiegend in Regenbogenfarben fröhlich vor sich hinschillernde des Suhrkampverlages. Die andere: Ein monolithischer schwarzer Block von gut zwei Metern – und dabei besitze ich nur einen Bruchteil der mehrere tausend Titel umfassenden legendären Science Fiction & Fantasy Reihe aus dem Heyne Verlag. Ihr langjähriger Herausgeber Wolfgang Jeschke machte in den 70er und 80er Jahren durch diese nicht nur eine ganze Reihe junger deutscher SF-Autoren der breiten Öffentlichkeit bekannt, sondern auch erfolgreiche internationale SF dem Fan auf Deutsch zugänglich.

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Peter Heller: Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte

Eine Rezension von Rob Randall

Peter Hellers Debütroman Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte ist einer der wenigen Endzeitromane, die es in den letzten Jahren ins Feuilleton geschafft haben. Der Grund hierfür: Heller erzählt jenseits der Genreschreiberei eine ergreifende Geschichte von Freundschaft, Liebe, Verlust und Einsamkeit.

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